Andreas Pritzker - Sachbuch - munda

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Andreas Pritzker - Sachbuch

Pritzker


Die nukleare Entsorgung in der Schweiz 1945-2006
Jörg Hadermann, Hans Issler, Auguste Zurkinden
Gesamtredaktion: Andreas Pritzker

Können radioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken, Medizin, Industrie und Forschung sicher und umweltgerecht entsorgt werden? Nach 40 Jahren intensiver Abklärungen lautet die Antwort: Ja. Der Schweizer Bundesrat hat 2006 die Machbarkeit einer dauernden und sicheren Endlagerung anerkannt. Die drei Spezialisten Jörg Hadermann, Hans Issler und August Zurkinden zeichnen diesen langen Weg eindrücklich nach. Sie verfügen nicht nur über ein ungewöhnlich breites Wissen, sondern auch über ein grosses Verständnis für die gesellschaftlichen Schwierigkeiten und die Ängste der Bevölkerung.
Das Buch basiert auf einem umfangreichen, rund 750-seitigen A4-Bericht der Autoren über die nukleare Entsorgung in der Schweiz von 1945 bis 2006. Andreas Pritzker hat diesen Bericht zusammengefasst und damit das Thema für einen breiteren Leserkreis zugänglich gemacht.

200 Seiten, veröffentlicht im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung, 2014
ISBN 978-3-03823-890-4


Das SIN
Das Schweizerische Institut für Nuklearforschung SIN
Andreas Pritzker

Dieses Buch erzählt die Geschichte des Schweizerischen Instituts für Nuklearforschung (SIN). Das Institut wurde 1968 gegründet und ging 1988 ins Paul Scherrer Institut (PSI) über. Die Gründung des SIN erfolgte in einer Zeit, als die Physik weitherum als Schlüsseldisziplin für die technologische und gesellschaftliche Entwicklung galt. Der Schritt war für ein kleines Land wie die Schweiz ungewöhnlich und zeugte von Mut und Weitsicht. Ungewöhnlich waren in der Folge die Leistungen des SIN im weltweiten Vergleich sowie sein Einfluss auf die schweizerische, teils auf die internationale Wissenschaftspolitik.
Dass diese Geschichte nun in allgemein verständlicher Form vorliegt, ist das Verdienst einiger am Projekt beteiligter Physiker, welche die Initiative dazu ergriffen, solange noch Zeitzeugen befragt werden konnten. Wie immer zeigen die offiziellen Dokumente nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Will man den Menschen, die ihren Beitrag zum Gelingen leisteten, nahe kommen, braucht es persönliche Erinnerungen. Der Text stützt sich auf beides. Er hält zudem die Geschehnisse in zahlreichen Bildern fest.

188 Seiten, veröffentlicht bei Books on Demand, 2014
(Neuauflage der "Geschichte des SIN")
ISBN 978-3-7357-5069-3, auch als E-Buch erhältlich


Refuna-Jubiläumsbuch
1/3 Technik, 1/3 Politik, 1/3 Psychologie
20 Jahre REFUNA AG

Herausgeber: Max Graf, Karl Heinz Handl, Andreas Pritzker

Ende 1983 gründeten acht Gemeinden im unteren Aaretal zusammen mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft, dem Kanton Aargau und Partnern aus der Industrie die regionale Fernwärmeversorgung Refuna. Diese nutzt Abwärme aus dem Kernkraftwerk Beznau und versorgt Konsumenten in elf Gemeinden mit Komfortwärme. Dass das Projekt im ländlichen Raum überhaupt realisiert werden konnte, war eine Pionierleistung der beteiligten Gemeindepolitiker, Ingenieure und Wirtschaftsvertreter. Als der Ölpreis Ende der 80er Jahre einbrach, geriet die Gesellschaft in Schwierigkeiten. Dank der Unterstützung der beteiligten Körperschaften konnte sie saniert werden. Zum 20jährigen Jubiläum berichten 33 Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft, wie die REFUNA AG gegründet und später saniert werden konnte, wie sie heute dasteht und wie ihre Zukunft aussieht. Das Buch erzählt auf unterhaltsame Weise von einem ungewöhnlichen Pionierwerk der Energieversorgung.

292 Seiten mit zahlreichen Bildern, veröffentlicht bei munda, 2004
ISBN 978-3-9522275-3-4
(vergriffen, Restexemplare beziehbar bei www.refuna.ch)


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü